Was ist das?

Wo ist man hier gelandet? Kurze Antwort: Auf dem Blog eines Möchtegern-Spielentwicklers, der gerade versucht ein Pen&Paper-RPG zu bauen! Dark Space heißt das Projekt und wird eine Mischung aus Sci-Fi, Cyberpunk und Steampunk, in dem die Spieler die Rolle von Mercs (also von Söldnern) übernehmen und versuchen in einer Galaxie von Intrigen, Korruption und Not ihren Platz zu finden.

Dabei ist es den Spielern freigestellt ob sie ihre Fähigkeiten einfach nur an den Höchstbietenden verkaufen, ohne zu Hinterfragen oder moralische Schranken zu setzen, sich einer der Merc-Vereinigungen anschließen um schneller, bessere Aufträge an Land zu ziehen oder sich versuchen für das Gemeinwohl einzusetzen und als Dank mit Einfluss, Freundschaften und Land auf einem Planeten belohnt zu werden

Freitag, 31. Mai 2013

Dark Space Beta-Runde


Nach einer etwas verpatzten Testspielrunde auf der DreRoCo, wo eigentlich alles super glatt lief - außer das die Spieler fehlten - steht nun eine neue Testrunde an!
Nur wann und wo weiß ich noch nicht… Egal, Hauptsache dieses System wird endlich mal gespielt und nicht in einer ewigen Sisyphusarbeit zu Tode geschrieben.

Wie auch im Forum „Dresden Spielt“, werde ich auch hier im Blog einen Link einstellen, an dessen Ende Interessierte sich das Regelwerk einmal zu Gemüte führen können. Alle Dokumente sind im *.docx oder *.xlsx Format und werden nach und nach durch PDFs ersetzt werden.

Auch alle weiteren Informationen zum Thema „Testspiele“ werden sich hier im Blog finden lassen, bezüglich möglichen, vorerstellten Charakteren, dem Plot unter Hintergrundinformationen, sowie einer kleinen Errata, sollte sich spontan in den Regeln irgendwelche Kleinigkeiten ändern.

Bis auf weiteres
mfg Malphas (formely Sebuka)



Sonntag, 12. Mai 2013

Neu = Besser? und die DreRoCo


Wohl kaum, eher Neu = Anders. Wenn man aber mit etwas nicht zufrieden ist und es ändert, dann kann es ja wohl nur besser werden, oder?
So ergeht es gerade dem Kampfsystem, dem ich mehr Übersichtlichkeit geben will. Ob das mit gelungen ist, ist ein andere Frage. Ich habe zumindest viele der Aktionen unter eine Schablone gelegt, sodass man das System eigentlich recht leicht erlernen kann.
Aber obwohl mein Motto „Komplex aber nicht Komplizierter“ lautet, kann ich diese Maxime wohl im Kampfsystem (vor allem im Nahkampf) kaum einhalten. Um die Mannigfaltigen Möglichkeiten in einem Kampf zu simulieren, mussten viele … wirklich viele besondere Manöver her. Vom Beinfeger bis zum Zurückdrängen eines Gegner ist alles möglich - auch wenn alles irgendwie auf dem „Ich hau ihn jetzt einfach“ basiert.
Der Fernkampf wurde ähnlich auf Linie gebracht. So gibt es jetzt zwar neben dem normalen Schießen und dem Schnellschuss aus der Hüfte noch den Scharfschuss als dritte Option, dafür passen eigentlich alle wichtigen Regeln für den Fernkampf auf anderthalb Seiten.

Auch das Schadensmodell wurde umgebaut. Weg vom erst Treffen, dann Schaden machen, hin zu „Treffer und Schaden“-System. Nicht sehr aussagekräftig? Nun ganz einfach: Das Trefferergebnis wird zusammen mit dem Waffenschaden und der Rüstung sofort zum angerichteten Schaden verrechnet. Dabei kann der Verteidiger den Angreifer sogar beim Würfel überboten haben, die Chancen stehen dennoch gut, dass er nicht ganz ohne Blessuren davon kommt.
Damit soll nicht nur simuliert werden, dass man einer Kugel eben doch nicht ausweichen kann, sondern auch zur Vorsicht ermahnt werden. Dark Space soll realistisch bleiben (zumindest soweit es das Kampfsystem angeht) und eine gute Taktik belohnen, anstatt sie durch unglückliche Würfelergebnisse (manchmal Buchstäblich) zu sprengen.

In 12 Tagen wird es zum ersten mal so richtig ernst, denn da leite ich eine Runde Dark Space auf der „Primavera“ Dresdner Rollenspiel Convention, kurz einfach DreRoCo. Mehr dazu unter www.dreroco.de.

Mfg Sebuka